Krankheit

Krankensalbung, Krankenkommunion und Krankenhausseelsorge

Krankensalbung

„Durch diese heilige Salbung helfe dir der Herr in seinem reichen Erbarmen. Er stehe dir bei mit der Kraft des Heiligen Geistes …..“ Heute sprechen wir nicht mehr von der letzten Ölung, wie es noch vor der Liturgiereform der Fall war. Die Folge dieser Bezeichnung, die auch heute noch fälschlicherweise gebraucht wird, sind tiefe Ängste und daraus resultierend eine eher ablehnende Haltung, das Sakrament bei ernsthafter Erkrankung zu empfangen.

Um dem etwas zu begegnen, laden wir einmal im Jahr alle kranken und gebrechlichen Menschen zu einer gemeinsamen Feier (in der Regel in der Woche vor Pfingsten) in die Kirche Zum Guten Hirten ein, damit der Empfang des Sakramentes als das empfunden werden kann, was es auch bewirken soll - als heilsam!

„Ist einer von euch krank, so rufe er die Ältesten der Gemeinde…“ heißt es im Jakobusbrief. In früheren Zeiten wurden die Kranken schon bei Infekten und Kopfschmerzen gesalbt. Dagegen helfen heute sicherlich auch gute Medikamente und Impfungen.

Die Krankensalbung dagegen soll dem erkrankten Menschen die Nähe Jesu vermitteln, der uns niemals allein auf unserem Weg lässt, auch nicht in Krankheit, auch nicht in Todesnot.

Sprechen Sie uns Priester also an, wenn Sie ernsthaft erkrankt sind. Die Gebete dabei zielen auf Gesundung. Natürlich sind wir auch in Todesgefahr zur Stelle, besser jedoch, man kann mit der/dem Kranken dieses Sakrament wirklich feiern.

Nach Bedarf werden auch in anderen Kirchen oder Seniorenheimen Feiern mit Krankensalbung angeboten. 

Nachricht an den Pfarrer

     

     

 

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Kontaktmöglichkeiten:

Pfarramt:

(030) 643849-70 oder, wenn das Pfarrbüro nicht besetzt ist und in dringenden Fällen:

(030) 643849-72 (Pfarrer)

pfarrer@st-hildegard-von-bingen-berlin.de

Notfalltelefon für Sterbefälle:

0151 | 271 843 56 

 

     

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Krankenkommunion

Oftmals ist es vor allem älteren Gemeindemitgliedern nicht möglich, sonntags die Eucharistiefeier in der Gemeindekirche zu besuchen. Dennoch sollen gerade diese Menschen teilhaben an der Feier der Gemeinde.

Es gibt mehrere Möglichkeiten, in diesen Fällen, die Kommunion zu empfangen. Zunächst können sogar Angehörige, die den Sonntagsgottesdienst besucht haben, die Kommunion für ihre Kranken daheim mitbringen und diese in einem kleinen Hausgottesdienst spenden.

Auch unsere Gottesdiensthelfer sind dazu ausgebildet und können bei Bedarf den Kranken die Kommunion bringen.

Regelmäßig (meist um den Herz-Jesu-Freitag herum), sind auch die Priester mit der Kommunion für kranke und mobilitätseingeschränkte Personen unterwegs. Melden Sie sich bei Bedarf gerne in unserem Zentralbüro.

Nach Wunsch kann man bei einem Besuch eines Priesters auch zusätzlich beichten und die Krankensalbung empfangen.

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Krankenhausseelsorge

Auf dem Gebiet unsere Pfarrei (oder direkt angrenzend) liegen mehrere Kliniken und Krankenhäuser:

UKB – Unfallkrankenhaus Berlin, Marzahn

Ev. Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge, Lichtenberg

Sana-Klinikum, Lichtenberg

Vivantes-Krankenhaus, Kaulsdorf

Krankenhausseelsorger im Vivantes Krankenhaus Kaulsdorf ist Krankenhausseelsorger Andreas Theuerl.

Sie können in den Krankenhäusern an der Rezeption um den Besuch eines Seelsorgers bzw. einer Seelsorgerin bitten oder unter der unten angegebenen Telefonnummer einen seelsorglichen Besuch vereinbaren.

Im Bedarfsfall werden wir zuvor durch unser Zentralbüro einen Besuch organisieren.

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Kontaktmöglichkeiten:

(030) 130 22-95 15 (Seelsorger Theuerl)

andreas.theuerl@erzbistumberlin.de

(030) 643849-70 (Pfarramt)

Im Notfall:

(030) 643849-72 (Pfarrer M. Benning)

kontakt@st-hildegard-von-bingen-berlin.de